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NEWS AUS DER UKRAINE

Montag, 13. Juni 2022

Nachrichten aus der Ukraine

Liebe Soroptimistinnen

Wie Ihr wisst, helfen wir den Flüchtlingen im Dorf Verkhnya Bilka. Unsere Clubschwester Svitlana Koval lebt und arbeitet dort als Ärztin. Sie behandelt auch Flüchtlinge – Kinder und Mütter. Ihr Ambulatorium (medizinisches Zentrum) versorgt 5 Dörfer und dort gibt[…]

Freitag, 10. Juni 2022

Powerbanks gehen auf die Reise

Mitglieder der Ad hoc Kommission haben in Eigeninitiative Sponsoren gefunden für den Kauf von 200 leistungsstarken Powerbanks. Nach dem Einpacken in stabile Plastikbehälter gingen die Powerbanks mit dem Auto von der Deutschschweiz aus Richtung Tessin. Dort werden bald zusammen mit 12’000 Dosen Insulin und[…]

Dienstag, 7. Juni 2022

SI Schweizer Union und Hilfe für Kriegsbetroffene in der Ukraine

Soroptimist ist auch im TV präsent. Sina Stiffler und Martina Tonidandel (beide Club Chur) stellen Soroptimist vor und erklären unsere Ziele und Aufgaben sowie «Solidarität Ukraine».

Das gleiche haben Annelies Debrunner und Daniela Imhof (beide Club[…]

Freitag, 3. Juni 2022

Jetzt ganz einfach und schnell mit TWINT für ukrainische Flüchtlinge spenden!

Der Krieg in der Ukraine geht mit unverminderter Härte weiter. Nahrungsmittel werden knapp und sind nur zu überteuerten Preisen erhältlich. Medizinische Hilfsgüter gehen aus, es wird dringend Nachschub benötigt. Mit einer Spende zugunsten von kriegsbetroffenen Frauen[…]

Mittwoch, 1. Juni 2022

Schaffhauser Aktion «Be Together»

Die Schaffhauser Soroptimistinnen haben die Aktion «Be Together», Raum für Begegnung und Austausch, ins Leben gerufen. Es ist ein Angebot, welches sich an Familien aus der Ukraine mit Kindern von 0-4 Jahren richtet. An jedem Montag Vormittag sind zwei Mitglieder des SI Club Schaffhausen während[…]

Freitag, 27. Mai 2022

Lebensmittel aus Polen

Bericht von der Präsidentin des Soroptimist Clubs Lviv:

Liebe Soroptimistinnen

Soroptimistinnen aus Polen schickten uns Lebensmittel, die wir nach fast zwei Wochen Wartezeit erhielten. Das war auf einen grossen Benzinmangel und riesige Transportschlangen an der Grenze zurückzuführen. Wir haben die Lebensmittel auf Flüchtlinge in Nowomoskowsk, Kiew,[…]

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